2009

18. Dezember

Eine Delegation aus Herzberg mit dem Bürgermeister Gerhard Walter, der Sekretärin Angelika Kiep, Peter Zilvar und Zsófia Kóródy vom Deutschen Esperanto-Bund und dem Interkulturellen Zentrum nahmen an der Jubiläums-Zamenhoffeier in Berlin teil. Während der Zusammenkunft im Esperanto-Haus stellten sie u. a. auch des Grundtvig-Projekt zusammen mit den vielen Esperanto-Angeboten in Herzberg am Harz – die Esperanto-Stadt vor. In ihrem Festvortrag durch die Vorsitzende des Polnischen Esperanto-Verbandes Halina Komar wurde auch dieses multilaterale Grundtvig-Projekt vorgestellt.

09. – 19. Oktober

Im Jahre 2009 wurde schon zum fünften Male das Pädagogische Oktober-Treffen (TORPEDO-5) in Herzberg mit vielen interessanten Fachvorträgen und Programmen angeboten. Eine Neuigkeit war die Teilnahme einer polnischen Gruppe im Rahmen des Grundtvig-Projektes, welches von der EU im Rahmen des lebenslänglichen Lernprogramms unterstützt wurde. Sie nahmen an dem einwöchigen intensiven Bildungsseminar teil.

Die Organisation, das Fachprogramm, wurde von dem verantwortlichen deutschen Bildungspartner gestaltet. Viele bekannte Vortragende, Lehrer, Fachkräfte für Methodik, bekannte Fachleute aus der Esperanto-Bewegung kamen zum Unterrichten, Präsentieren, Seminare zu leiten, wie Katalin Kováts (edukado.net), Stefan MacGill (Vors. von ILEI), Gerald Tucker (Fachleiter des Deutschen Esperanto-Instituts), Lidia Ligeza (Krakau, Posen), Peter Balaz und Jevgenij Gaus (E@I).
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10. – 13. September

Halina Komar und Zsófia Kóródy nahmen als Repräsentanten an dem XIX, Weltwirtschafts-forum in Krynica teil. Mit anderen Projektpartnern nahmen sie an der Konferenz der Universität des Dritten Lebensalters teil und präsentierten dort Esperanto und die geplante zweijährige Zusammenarbeit.

Die Repräsentanten der drei Projektpartner kamen in Nowy Sancz, PL zusammen, um die Erledigungsschritte und die Zuständigkeiten des zweijährigen Projekts, abzusprechen.
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Januar

Halina Komar, die PEA-Vorsitzende, besuchte das Interkulturelle Zentrum in Herzberg. Zusammen mit Zsófia Kóródy und Peter Zilvar skizzierten sie das Projekt und luden als dritten Partner E@I in der Slowakei ein. Der Bürgermeister Gerhard Walter empfing Halina Komar in Herzberg am Harz – die Esperanto-Stadt.